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Die neue Migrationszelle für die Bestimmung des Chloridwiderstands

Die neue Migrationszelle für die Bestimmung des Chloridwiderstands

Die neue Migrationszelle für die Bestimmung des Chloridwiderstands gemäss Norm SIA 262/1 Anhang B und Norm EN 12390-18 bringt in einem modernen Design zahlreiche technische Vorteile mit sich:
 

  • Geringe Betriebskosten: Die beiden Zellkammern wurden so dimensioniert,  dass die benötigte Elektrolytmenge auf ein Minimum reduziert wird. 150 ml KOH-Lösung und 150 ml KOH-NaCl-Lösung sind für eine Zelle ausreichend. Das mühsame Anmachen von grossen Elektrolytmengen gehört der Vergangenheit an.
     
  • Grosse Genauigkeit: Die Distanz zwischen Elektrode und Bohrkern kann millimetergenau geregelt werden. Diese Justierung findet einmal statt und bleibt danach erhalten, auch nach einem Wechsel des Prüfkörpers. Ein gleichbleibender Abstand zwischen Bohrkern und Elektrode reduziert die Standardabweichung der Teilprobenprüfergebnisse.
     
  • Einfaches und schnelles Handling: Dank eines ausgeklügelten Schraubsystems können die Prüfkörper sehr einfach und schnell eingesetzt werden. Die Nutführung garantiert eine optimale Lage des Prüfkörpers in der Zelle. Das Risiko von Undichtigkeiten wird damit wesentlich reduziert.
     
  • Flexibel: Prüfkörper mit leichten Abweichungen der Länge oder des Durchmessers können trotzdem zuverlässig und ohne Probleme mit der Dichtigkeit geprüft werden.

 

Die Zellen für Bohrkerne mit einem Durchmesser von 50 mm sind ab sofort verfügbar.

Option: Für eine automatische, kontinuierliche Erfassung der Temperatur, der Spannung und der Ströme der einzelnen Zellen eignet sich unser Mehrkanal-Datenakquisitionssystem DS-Log4.0.

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